Yingluck Shinawatra

Seit der Ankündigung ihrer Kandidatur im Mai 2011 war Yingluck Shinawatra (ยิ่งลักษณ์ ชินวัตร) umfassender Kritik von allen Seiten ausgesetzt – „every step of her actions“[1] wurde von der thailändischen Gesellschaft, dem Militär, der oppositionellen Demokratischen Partei und von ihrem eigenen Kabinett genau verfolgt[2].

Dazu beigetragen haben vor allem drei Umstände:

1) Yingluck war nicht nur die erste weibliche und jüngste Premierministerin Thailands, sie ist auch Mitglied der Shinawatra-Familie und somit die Schwester des ehemaligen Premierministers Thaksin Shinawatra (ทักษิณ ชินวัตร).

2) Hinzu kam, dass sie bis zu ihrer Nominierung als Kandidatin für die Pheu Thai Partei (เพื่อไทย) auf der politischen Bildfläche Thailands keinerlei Rolle spielte. Trotz ihrer Herkunft aus einer „family deeply involved in politics for two generations“[3] wurde sie als vollkommen unerfahren und inkompetent eingestuft.

3) Am meisten überschattet wurde Yinglucks Tätigkeit als Politikerin und Premierministerin Thailands aber durch die immerwährende ideelle Anwesenheit ihres Bruders Thaksin. Dieser war von 2001 bis 2006 Premierminister in Thailand gewesen. Nach seiner Wiederwahl 2005 wurde er im September 2006 vom Militär aus dem Amt geputscht und seine Partei aufgelöst. Sein starker Einfluss und seine hohen Anhängerzahlen ließen die „Thaksin-Ära“[4] weiterbestehen, obwohl er seitdem im Exil lebt. Die zweite Folgepartei von Thaksins ursprünglicher Thai Rak Thai Partei (ไทยรักไทย), die Pheu Thai Partei, wählte schließlich Yingluck als Parteivorsitzende und als Kandidatin für das Amt des Premierministers.

Yinglucks Biografie

Yingluck Shinawatra wurde am 21. Juni 1967 in San Kamphaeng in der nord-thailändischen Provinz Chiang Mai geboren. Sie ist das jüngste Kind der Familie Shinawatra und hat neun Geschwister.

Yingluck besuchte in Chiang Mai das College und studierte anschließend „Politik-und Verwaltungswissenschaft an der Chiang-Mai-Universität“[5]. Nach ihrem Bachelorabschluss 1988 nahm sie ein Masterstudium in den Vereinigten Staaten an der Kentucky State Universität auf und graduierte 1990 im Fach Politikwissenschaften.

Mit Abschluss ihres Studiums kehrte sie nach Thailand zurück und nahm mehrere „führende Positionen in Unternehmen des Shinawatra-Clans“[6] ein. Zu Beginn arbeitete sie für das Unternehmen Shinawatra Directories Co. und später als stellvertretende CEO für International Broadcasting Co. Im Jahr 2002 wurde sie Geschäftsführerin von „Thailands größter Telekommunikationsfirma“[7] Advanced Info Services/AIS. Ihre Affinität für den Kommunikations- und Medienbereich zeigte sich bereits in ihrem Masterstudium, in dem sie den Schwerpunkt auf Management-Informationssysteme legte. Nachdem AIS verkauft wurde, leitete sie als „managing director“[8] die Immobilienfirma SC Asset Co.

Yingluck lebt in einer „unregistrierten Ehe mit dem Manager Anusorn Amornchat“[9] und hat „einen neunjährigen Sohn“[10] namens Supasek.

Bereits Yinglucks aus China stammender Vater war unter anderem als Parlamentsabgeordneter der Liberalen Partei in der thailändischen Politik aktiv. Weitere bekannte Politiker aus ihrer Familie sind ihr Schwager Somchai Wongsawat (สมชาย วงศ์สวัสดิ์), der den Posten des Premierministers für kurze Zeit im Jahr 2008 innehatte, und ihr älterer Bruder Thaksin, der von 2001 bis 2006 Premierminister war.

Nachdem Thaksin 2006 durch das Militär geputscht, seine Partei Thai Rak Thai verboten wurde und er ins Exil fliehen musste[11], gründeten seine Anhänger die Nachfolgepartei People’s Power Partei (พลังประชาชน). Nachdem 2008 auch die People’s Power Partei verboten und den führenden Mitgliedern die politische Tätigkeit untersagt wurde, gründeten ehemalige Abgeordnete eine weitere Nachfolgepartei, die Pheu Thai Partei[12]. Laut Baker und Phongpaichit war Yingluck von Anfang an „active in the party“[13], sie lehnte jedoch den Parteivorsitz mit der Begründung ab, sich „auf ihre Geschäftstätigkeit konzentrieren zu wollen“[14].

Trotz dieser Aussage wurde ihre Kandidatur zur Premierministerin am 16. Mai 2011 offiziell von der Pheu Thai Partei bekanntgegeben. Bei den Wahlen am 03. Juli 2011 konnte sie einen „landslide victory“[15] erzielen und das zweite Mal in der thailändischen Geschichte nach Thaksin 2005 eine absolute Mehrheit erringen[16].

Yinglucks Kandidatur

Wegen ihres beruflichen Hintergrunds in der Wirtschaft und ihrer Aussage bei Gründung der Pheu Thai Partei, diesen weiterhin zu verfolgen und kein höheres Amt in der Politik bekleiden zu wollen, schien Yinglucks Kandidatur zur Premierministerin verwunderlich[17]. Trotz ihrer Herkunft aus einer politisch aktiven Familie, wies sie einen „gänzlichen Mangel an

politischer Erfahrung“[18] auf. Genau das bezeichnete Thaksin als ihren Vorteil: „A person who up until now has had nothing to do with politics, is especially well suited for that. Yingluck doesn’t have any political baggage weighing her down“[19]. Durch ihre unbelastete Vorgeschichte war Yingluck die perfekte Kandidatin, um das Hauptwahlkampfthema der Pheu Thai Partei umzusetzen: die Versöhnung von Rothemden und Gelbhemden. Die Tatsache, dass sie eine Frau ist und ihr daher „female values“[20] wie Friedfertigkeit und Kompromissfähigkeit zugeschrieben wurden, mag ebenfalls dazu beigetragen haben[21].

Die größte Schwierigkeit für die Pheu Thai Partei muss es gewesen sein, einen charismatischen Nachfolger für Thaksin zu finden, der die gleiche Unterstützung im Volk findet. Auch diese Attribute erfüllte Yingluck durch ihre natürliche Art und Ausstrahlung, die sie im Wahlkampf bewiesen hat[22]. Zudem hat sie durch ihre Tätigkeit in hohen Positionen in Unternehmen des Shinawatra-Clans nicht nur ihre Treue gegenüber der Familie und Thaksin bewiesen, sondern auch ihre Kompetenz und ihr Durchsetzungsvermögen. Da Thaksin der Auffassung war, ein Staat könne wie ein Unternehmen geführt werden[23], kam Yingluck auch ihre Erfahrung als Unternehmensleitung zugute. Yingluck „offered the electorate something very familiar“[24] und mit ihrer Kandidatur konnte die „Marke ‚Thaksin’“[25] weiterbestehen. Ältere Mitglieder der Familie Shinawatra schieden aufgrund von „Vermarktungsüberlegungen“[26] aus.

Yingluck hingegen wurde von Baker und Phongpaichit als „with the assets of novelty, a winning smile, photogenic image“[27], aber auch als „quiet, unaggressive“[28] und „serious“[29] bezeichnet. Laut Thaksin war ihre Kandidatur eine Entscheidung von „the entire family, the party, and of course, […] herself“[30]. Die enge Bindung zwischen Yingluck und Thaksin[31]und der Umstand, dass Yingluck eine gute Schwester sein will, könnten weitere Faktoren für ihre Kandidatur gewesen sein.

Yinglucks Wahl am 03. Juli 2011

49 Tage nach Ankündigung ihrer Kandidatur wurde Yingluck am 03. Juli 2011 zur Premierministerin Thailands gewählt[32]. Ihre Partei war „the second political party in Thai history to win an absolute majority“[33] im Parlament mit 265 von 500 Sitzen und 53% der Stimmen. Im Gegensatz dazu erzielte die gegnerische Partei der Demokraten nur 159 Sitze[34]. „To strengthen her parliamentary majority“[35] ging die Pheu Thai Partei zusätzlich eine Koalition mit vier kleineren Parteien ein und kam somit auf fast 300 Sitze im Repräsentantenhaus.

Am 05. August 2011 wählte das Parlament Yingluck offiziell als 28. Premierministerin Thailands ins Amt[36]. Fünf Tage später wurde ihr Kabinett vereidigt.

Die Wahlbeteiligung belief sich auf 66%[37]. Baker und Phongpaichit schreiben dazu: „This is the forth time since 2001 that the Thai electorate has handed victory to the party associated with Thaksin “[38], was die Zustimmung zu Thaksins Politik bestätigte.

Eine Marionette Thaksins?

Yingluck Shinawatra hat vor knapp 3,5 Jahren die Herausforderung angenommen, das politisch zerrüttete Thailand zu führen und zu versöhnen. Die Debatte um die Verbindung zu ihrem Bruder Thaksin bestand von Anfang an. Yingluck führte seine Nachfolgepartei an und seine politischen Ideen weiter. Seine Macht und sein Einflussvermögen haben auch durch seine Verurteilung und seine Flucht aus Thailand kaum gelitten. Gepaart mit seinen politischen Erfolgen wird er immer als „the country’s superpower“[39] gelten und Yingluck in seinem Schatten stehen.

Hinweise auf ihre politische Abhängigkeit waren ihre Parteizugehörigkeit, die Herkunft aus derselben Familie und Thaksins anhaltende Popularität beim Volk. Politische Gegner der Pheu Thai Partei benutzten und benutzen dies als Argument um gegen Yinglucks Regierung vorzugehen und auch viele Journalisten, Politikwissenschaftler und Thailandkenner zweifeln Yinglucks Eigenständigkeit aufgrund ihrer politischen Unerfahrenheit an. Vieles wies darauf hin, dass Thaksin sie nur als „Marionette“[40] benutzte, letztendlich war dies jedoch nicht nachweisbar. Yingluck selbst gab zu, Thaksin als „Berater“[41] heranzuziehen, betonte aber, ihre eigenen Entscheidungen[42] zu treffen.

Yingluck war ca. zwei Jahre und neun Monate im Amt. Das ist eigentlich zu kurz, um die Frage, ob sie eigene politische Konzepte entwickeln konnte, um sich so von ihrem Bruder abzugrenzen, entschieden beantworten zu können. Eine andere Frage war, ob sie dies überhaupt beabsichtigte oder die „Marke ‚Thaksin’“[43] weiterführen wollte. Durch ihre Weiblichkeit, ihr Verhalten und ihre Vorgehensweise unterschied sie sich jedoch von ihrem Bruder und durchbrach die Andokratie in Thailand.

Umstrittene Wahlversprechen und Generalamnestie als Stolperstein

„Eine ganze Reihe ‚populistischer’ Politiken“[44] standen im Mittelpunkt ihrer Wahlkampagne, wie die Erhöhung des Mindestlohns, Steuersenkungen und die „Verteilung von Tablet Computern an jedes Schulkind“[45]. Die ländlichen Wählermassen aus dem Norden und Nordosten Thailands wurden im Wahlkampf durch verstärkte Darlehen in der Landwirtschaft, die Einführung bzw. Erhöhung von Dorf-Entwicklungsfonds, „Verteilung von Kreditkarten an Bauern“[46] und die Weiterführung des „‚rice mortgage programs“[47] angesprochen[48]. In einem Interview mit der Bangkok Post versprach Yingluck außerdem, den Kampf gegen Drogen erneut aufzugreifen und gegen die Armut vorzugehen, um sie in vier Jahren zu beseitigen.[49]

Bereits im Wahlkampf war die größte Herausforderung und zentrale Frage für Yingluck und ihre Partei „die Aussöhnung der verfeindeten Lager“[50] der Rothemden und Gelbhemden. Verbunden damit war die Ankündigung einer Amnestie für alle politischen Straftäter seit dem Putsch gegen Thaksin im Jahr 2006[51]. Dieser Vorschlag war in allen politischen Lagern sehr umstritten, da argumentiert wurde, dass das einzige Ziel dieser Gesetzesänderung sei, Thaksin wieder ins Land zu holen. Und tatsächlich war es am Ende ein solches Amnestiegesetz, das zum Fall der Regierung von Yingluck geführt hat, wie PWT bereits ausführlich gebloggt hat.

Eines der oben erwähnten Wahlversprechen könnte jetzt zu einem weiteren Stolperstein für die Ex-Premierministerin werden. Denn am 23.01.2015 soll sie nachträglich im Zusammenhang mit dem Reissubventionsprogramm von der von der Junta eingesetzten gesetzgebenden Nationalversammlung (NLA) auf Empfehlung der nationalen Anti-Korruptionsbehörde ihres Amtes enthoben werden. Wird Yingluck vom Parlament nachträglich ihres Amtes enthoben, so kann sie für einen Zeitraum von 5 Jahren von der Politik ausgeschlossen werden. Sollte in einer neuen Verfassung geschrieben stehen, dass politisch vorbestrafte Personen lebenslang von der Politik ausgeschlossen werden, wird eine nachträgliche Amtsenthebung das Ende der politischen Karriere Yinglucks bedeuten. Dieses Verfahren ist allerdings höchst umstritten, wie PWT bereits hier, hier, hier, hier und hier gegloggt hat.

Wie die Abstimmung der NLA über das nachträgliche Amtsenthebungsverfahren gegen Yingluck auch immer ausfallen wird, der Wirtschaftswissenschaftler Pichit Likitkitsombun (พิชิต ลิขิตกิจสมบูรณ์) von der Thammasat University, der als einer der führenden Intellektuellen der Rothemden gilt, hat bereits eine Bilanz über Yingluck als Politikerin gezogen:

„Yingluck Shinawatra ist eine beispielhafte Politikerin der neuen Generation, die sich durch ihr hohes Potential auszeichnet. Schade, dass sie ihr Potential nicht ausgeschöpft hat. In der Familie Shinawatra hat Yingluck das beste Image, ist rhetorisch das begabteste sowie das standhafteste und intelligenteste Mitglied. Und sie scheint am meisten Ahnung von Demokratie zu haben. (Siehe ihre sogenannte Mongolei-Rede, deren Inhalt sie selbst bestimmt hat.)

Am Ende konnte bzw. wollte sich Yingluck jedoch über die Interessen ihres Bruders und ihrer Familie nicht hinwegsetzen. Als Thaksin und die Familie Shinawatra (genauer gesagt die älteste Schwester Che Daeng und Somchai) sich für das alle Beteiligten umfassende Generalamnestiegesetz stark machten, zeigte Yingluck am Anfang keine eindeutige Reaktion darauf. Manche Rothemden, die gegen eine solche Generalamnestie waren, nahmen selbstgefällig an, dass auch Yingluck gegen die Generalamnestie sein müsste. Als sich der Widerstand gegen die geplante Generalamnestie unter den Rothemden anfing auszubreiten, trat Yingluck für das Amnestiegesetz offen ein. Sie lud Verwandte politischer Gefangener zu einem Treffen im Regierungshaus ein, umarmte sie weinend und sagte: „Wir sollen die Vergangenheit vergessen und allen verzeihen.“ So hat sie quasi ihre Popularität eingesetzt, um den Widerstand gegen die Generalamnestie unter den Rothemden zu mildern.

Trotzdem war Yingluck die erste Person der Familie Shinawatra, die merkte, dass sich eine Katastrophe anbahnt. Daher ruderte sie sofort zurück und ließ  alle Entwürfe des Amnestiegesetzes zurücknehmen. Aber dieser Schritt war bekanntlich zu spät.

Yingluck erklärte, auf dem Schlachtfeld der Demokratie bis zum Tod kämpfen zu wollen. Aber mit ‚Kämpfen‘ meinte sie lediglich, dass sie vom Premierministeramt nicht zurücktreten wollte. Ihr Kampf beinhaltete nicht die Verteidigung des Abgeordnetenhauses. (Im Gegenteil löste sie ‚auf Wunsch‘ das Unterhaus auf.) Ihr Kampf schloss nicht den Schutz der Wahlen am 2. Februar 2014 mit ein, und nicht den Schutz der Wähler, die sich an jenem Tag unter Gefährdung ihrer eigenen Sicherheit zu Wahllokalen begaben, um ihre Stimmen für die Phue Thai Partei abzugeben. Ihr Kampf beinhaltete nicht den Schutz rangniedriger Polizeibeamtre, die sich mit dem bewaffneten PDRC-Mob so schlimm auseinandersetzen musste, dass viele von ihnen ums Leben kamen oder verletzt wurden.

Und schließlich meinte Yingluck mit dem ‚Kampf‘ auch nicht, dass sie etwas gegen den Militärputsch unternehmen würde. Im Gegenteil hat sie stets nachgegeben, was auch immer die Putschisten verlangt haben. Freilich muss man es ihr hochrechnen, dass sie dadurch ein Blutvergießen vermeiden und womöglich viele Menschenleben retten konnte. Ihr wird man auch in Zukunft nicht vorwerfen können, dass an ihren Händen Blut klebt. Man wird ihr nicht vorwerfen können, dass sie Menschenleben einsetzte, um ihr Premierministeramt zu verteidigen. Während alle Mitglieder der Familie Shinawatra sowie Yingluck ihr Leben ungefährdet weiterführen können, sitzen viele politische Gefangene jedoch weiterhin unbefristet im Gefängnis. Zudem sind zahlreiche Menschen entweder verfolgt, festgenommen oder ermodert worden. Andere mussten ins Ausland flüchten. Und Thailand hat sich um 40 Jahre zurückentwickelt. Keine Aussicht auf Gerechtigkeit.

Sollte Yingluck heute ihres Amtes als Premierministerin nachträglich enthoben oder in Zukunft für politische Angelegenheiten strafrechtlich belangt werden, ist dies die Konsequenz der von Yingluck und der Familie Shinawatra selbst gewählten Kampfstrategie. Nicht mehr und nicht weniger.“[52]

[1] Huber, E., 2012. Stereotypes dominate debate about Yingluck. [Online] Verfügbar über: http://boell-southeastasia.org/web/52-707.html, zuletzt abgerufen am 22.01.2015.

[2] Ebd.

[3] Baker, C. und Phongpaichit, P., 2011. Thailand’s election. Economic and political weekly. 46 (29), S. 30-33, hier S. 33.

[4] Nelson, M.H., 2011. Das Yingluck Phänomen. Thaksins unbekannte kleine Schwester wird Thailands erste Premierministerin. Südostasien. 27 (3), S. 40-43, hier S. 40.

[5] Munzinger-Archiv GmbH, 2012. Yingluck Shinawatra. Internationales Biographisches Archiv, [Biographie] Ravensburg, Verfügbar über: Munzinger-Archiv Online <http://www.munzinger.de/search/go/document.jsp?id=00000028795>, zuletzt abgerufen am 22.01.2015.

[6] Ebd.

[7] Ebd.

[8] Tang, Q., 2011. Fresh Challenges and New Directions. Beijing review. [Online] Verfügbar über: <http://www.bjreview.com.cn/print/txt/2011-08/22/content_385095.htm>, zuletzt abgerufen 22.01.2015.

[9] Munzinger-Archiv GmbH, 2012. Yingluck Shinawatra. Internationales Biographisches Archiv, [Biographie] Ravensburg, Verfügbar über: Munzinger-Archiv Online <http://www.munzinger.de/search/go/document.jsp?id=00000028795>, zuletzt abgerufen am 22.01.2015.

[10] Nelson, M.H., 2011. Das Yingluck Phänomen. Thaksins unbekannte kleine Schwester wird Thailands erste Premierministerin. Südostasien. 27 (3), S. 40-43, hier S. 40.

[11] Ebd.

[12] Vgl. Munzinger-Archiv GmbH, 2012. Yingluck Shinawatra. Internationales Biographisches Archiv, [Biographie] Ravensburg, Verfügbar über: Munzinger-Archiv Online <http://www.munzinger.de/search/go/document.jsp?id=00000028795>, zuletzt abgerufen am 22.01.2015.

[13] Baker, C. und Phongpaichit, P., 2011. Thailand’s election. Economic and political weekly. 46 (29), S. 30-33, hier S. 33.

[14] Vgl. Munzinger-Archiv GmbH, 2012. Yingluck Shinawatra. Internationales Biographisches Archiv, [Biographie] Ravensburg, Verfügbar über: Munzinger-Archiv Online <http://www.munzinger.de/search/go/document.jsp?id=00000028795>, zuletzt abgerufen am 22.01.2015.

[15] Tang, Q., 2011. Fresh Challenges and New Directions. Beijing review. [Online] Verfügbar über: <http://www.bjreview.com.cn/print/txt/2011-08/22/content_385095.htm>, zuletzt abgerufen 22.01.2015.

[16] Vgl. Dalpino, C., 2012. Thailand in 2011. Asian Survey: A Bimonthly Review of Contemporary Asian Affairs. 52 (1), S. 195-201.

[17] Vgl. Munzinger-Archiv GmbH, 2012. Yingluck Shinawatra. Internationales Biographisches Archiv, [Biographie] Ravensburg, Verfügbar über: Munzinger-Archiv Online <http://www.munzinger.de/search/go/document.jsp?id=00000028795>, zuletzt abgerufen am 22.01.2015.

[18] Nelson, M.H., 2011. Das Yingluck Phänomen, S. 41.

[19] Thielke, T., 2011. Thailand must be united again. Spiegel Interview mit Thaksin Shinawatra. Spiegel Online International. [Online] Verfügbar unter:<http://www.spiegel.de/international/world/spiegel-interview-with-thaksin-shinawatra-thailand-must-be-united-again-a-768492.html>, zuletzt abgerufen am 22.01.2015.

[20] Baker, C. und Phongpaichit, P., 2011. Thailand’s election, S. 33.

[21] Vgl. Iwanaga, K. Hrsg., 2008. Women and Politics in Thailand. Continuity and Change. Kopenhagen: NIAS Press.

[22] Vgl. Nelson, M.H., 2011. Das Yingluck Phänomen.

[23] Vgl. Baker, C. und Phongpaichit, P., 2009. A History of Thailand. 2. Auflage. Port Melbourne: Cambridge University Press.

[24] Baker, C. und Phongpaichit, P., 2011. Thailand’s election, S. 33.

[25] Vgl. Nelson, M.H., 2011. Das Yingluck Phänomen, S. 41.

[26] Ebd.

[27] Baker, C. und Phongpaichit, P., 2011. Thailand’s election, S. 33.

[28] Baker, C., 2011. Yingluck on the Streets. New Mandala. [Online] Verfügbar unter: <http://asiapacific.anu.edu.au/newmandala/2011/05/26/yingluck-on-the-streets/>, zuletzt abgerufen am 22.01.2015.

[29] Ebd.

[30] Thielke, T., 2011. Thailand must be united again.

[31] Vgl. ebd.

[32] Nelson, M.H., 2011. Das Yingluck Phänomen.

[33] Dalpino, C., 2012. Thailand in 2011, S. 197.

[34] Baker, C. und Phongpaichit, P., 2011. Thailand’s election, S. 33.

[35] Dalpino, C., 2012. Thailand in 2011, S. 197.

[36] Munzinger-Archiv GmbH, 2012c. Thailand – Gesamt. Internationales Handbuch, [Länderchronik] Ravensburg, Verfügbar über: Munzinger-Archiv Online <http://www.munzinger.de/document/03000THA000>, zuletzt abgerufen am 22.01.2015.

[37] Vgl. ebd.

[38] Baker, C. und Phongpaichit, P., 2011. Thailand’s election, S. 30.

[39] AP News, 2012. One year on: Thailand’s first female PM calms nation’s chaos. Asian correspondent. [Online] Verfügbar über:  <http://asiancorrespondent.com/87277/one-year-on-thailands-first-female-pm-calms-nations-chaos/>, zuletzt abgerufen am: 22.01.2015.

[40] Munzinger-Archiv GmbH, 2012. Yingluck Shinawatra. Internationales Biographisches Archiv, [Biographie] Ravensburg, Verfügbar über: Munzinger-Archiv Online <http://www.munzinger.de/search/go/document.jsp?id=00000028795>, zuletzt abgerufen am 22.01.2015.

[41] Heesch, G., 2011. Yingluck Shinawatra zur Wahl in Thailand. Thaksin ist ein wichtiger Berater. Focus Online. [Online] Verfügbar über: <http://www.focus.de/politik/ausland/yingluck-shinawatra-zur-wahl-in-thailand-thaksin-ist-ein-wichtiger-berater_aid_641777.html>, zuletzt abgerufen am 22.01.2015.

[42] Boonyai, A., 2011. Exclusive: Yingluck Shinawatra Interview. 23.05.2011. Bangkok Post. [Online] Verfügbar über: <http://www.bangkokpost.com/learning/easier-stuff/238628/yingluck-s-english-language-interview>, zuletzt abgerufen am 22.01.2015.

[43] Nelson, M.H., 2011. Das Yingluck Phänomen, S. 41.

[44] Nelson, M.H., 2011. Das Yingluck Phänomen, S. 43.

[45] Ebd.

[46] Ebd.

[47] Dalpino, C., 2012. Thailand in 2011, S. 196.

[48] Vgl. Nelson, M.H., 2011. Das Yingluck Phänomen.

[49] Boonyai, A., 2011. Exclusive: Yingluck Shinawatra Interview. 23.05.2011. Bangkok Post. [Online] Verfügbar über: <http://www.bangkokpost.com/learning/easier-stuff/238628/yingluck-s-english-language-interview>, zuletzt abgerufen am 22.01.2015.

[50] Ebd.

[51] Vgl. Heesch, G., 2011. Yingluck Shinawatra zur Wahl in Thailand.

[52] https://www.facebook.com/pichitlk/posts/805456899522130?fref=nf, zuletzt abgerufen am 22.01.2015.

Text und Redaktion: ████████████

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