Der Kampf um Einfluss: Die Beziehungen Thailand-China und Thailand-USA

Egal ob in der Wirtschaft, um Öl oder um Einfluss: Es gibt viele Bereiche, in denen die USA und China sich als Rivalen gegenüber stehen. Und auch in Bezug auf andere Länder treten diese beiden Nationen in Konkurrenz zueinander. Zum Beispiel, wenn es um Thailand geht.

Die Beziehung zwischen Thailand und China bis zum Coup 2014

Die Beziehung zwischen China und Thailand wird u.a. geographisch geprägt: Es gibt keine Territorial-Konflikte zwischen den beiden Staaten – anders als zwischen China und anderen südostasiatischen Staaten. Deshalb pflegen beide Länder eine historisch engere Beziehung miteinander als China und Staaten, mit denen es territoriale Konflikte hat. [1] Eine weitere Prägung der Thailand-China-Beziehung sind die ca. 12 Mio. (ca. 20%) Thailänder chinesisch-thailändischer Herkunft, welche oft eine sehr aktive und wichtige Rolle in den Geschäftsbeziehungen mit China spielen. [2]
1949, nach Gründung der Volksrepublik China, wurde die Beziehung jedoch angespannt und feindselig, da viele, v.a. militärische Befehlshaber, besorgt aufgrund der Größe von und der Nähe zu China waren. Darüber hinaus wurde die Ideologie der chinesischen Kommunisten für inkompatibel mit der thailändischen Ideologie über „Nation, Buddhismus und Monarchie“ befunden. Mit dem Wandel der allgemeinen internationalen Strategie, der Normalisierung der Beziehung zwischen den USA und China, den regionalen Veränderungen durch den Sieg der Kommunisten in Südvietnam, Laos und Kambodscha und aufgrund der Tatsache, dass China Ölvorräte besaß, begann Thailand dann aber aus strategischen Gründen diplomatische Beziehungen mit China. Am 01.07.1975 unterzeichnete der damalige thailändische Premierminister Kukrit Pramoj (คึกฤทธิ์ ปราโมช) schließlich in Peking ein gemeinschaftliches Kommuniqué mit dem chinesischen Premierminister, um diplomatische Beziehungen einzurichten. In den 1980ern wurden die chinesisch-thailändischen Beziehungen noch enger, da man sich aufgrund der Besetzung Kambodschas durch Vietnam 1979 zu einer strategischen Konvergenz zusammen-geschlossen hatte. Dies schaffte gegenseitiges Verständnis und Vertrauen. 1989, nach dem Rückzug der vietnamesischen Truppen aus Kambodscha, fokussierte man sich auf die wirtschaftliche Partnerschaft, wobei Thailand mehr in China investierte. [3]
Während der Wirtschaftskrise 1997 bot China Thailand finanzielle Hilfe an. [2] Zwei Jahre später wurde ein Kooperationsplan für das 21. Jahrhundert ausgearbeitet, wobei die zukünftig wichtige und aktive Rolle Chinas in der regionalen und internationalen Politik durch das rapide ökonomische Wachstum von klarem Vorteil für Thailand war. Anders als andere Länder kritisierte China den Coup d’etat gegen Thaksin Shinawatra im Jahr 2006 nicht, sondern erklärte, dass dies eine thailändische Angelegenheit sei. [3] Einigen Analysten zu Folge, war die damalige Aufhebung einiger US-Militär-Programme auf Grund des Coups eine Gelegenheit für China, seinen Einfluss im Verteidigungssektor Thailands zu erweitern. [1]  2007 trat dann der „Proces Verbal of Joint Action Plan“ über die zukünftige strategische Kooperation in Kraft: Für die Jahre 2007 bis 2012 wurden Kooperationen in 15 Bereichen, jährliche militärische Konsultationen, militärischer Bildungsaustausch, hochrangige Besuche und Beobachtungen militärischer Übungen geplant. Der strategische Grund für China: Die Linderung der Angst vor dem Ansteigen der chinesischen Macht und die Förderung von kooperativen Beziehungen. [3] 2008 war China dann zum ersten Mal (als Beobachter) bei der internationalen Militärübung „Cobra Gold“ dabei, welche in Thailand stattfindet und an welcher u.a. Thailand und die USA teilnehmen. [1] 2010 gab Thailand sein Vorhaben, „strategischer Partner“ Chinas zu werden, bekannt, dabei gab es weniger bis keine öffentliche Zweifel über einen potenziellen Schaden, der die Beziehungen mit den USA, Japan, Südkorea und anderen ASEAN-Staaten (insbesondere denen, die Gebietskonflikte mit China haben) schwächen könnte. Dies zeigt den Erfolg der chinesischen Diplomatie in Thailand. [2] Experten bezeichnen die chinesische Diplomatie als pragmatisch und ohne Einmischung – trotz Thailands instabiler Innenpolitik. [2] Im selben Jahr überholte China dann die USA als Thailands größter Handelspartner. [1] Als Hintergrundinformation ist hier die folgende Grafik anzuführen, der man entnehmen kann, dass Thailand in den Handelsbeziehungen mit den USA einen Handelsbilanzüberschuss in Höhe von 8,332 Mio. US$ und in denen mit China ein Handelsdefizit von 10,489 Mio. US$ hatte. Aus dem Diagramm lässt sich ebenfalls herauslesen, dass die Importe von und die Exporte nach China deutlich größer waren als die von und in die USA . [4]
TradeBalance2013

Quelle: http://www.thaiwebsites.com/imports-exports.asp, Stand: 28.07.2014

Nach der großen Flut 2011 stand sofort ein chinesisches Hilfspaket über 16 Mio. US$ bereit – was 17 Mal so groß wie das erste Hilfspaket der USA war. [2] Die thailändische öffentliche Meinung wird immer stärker von der „soft power“ der Chinesen angezogen, wobei es die Besorgnis gibt, dass das neue Sicherheitsabkommen, das mit den USA 2012 geschlossen wurde, die starke Beziehung mit China schwächen könnte. [2] 2013 koordinierte Thailand schließlich die ASEAN-Diskussionen mit China über einen speziellen Verhaltenscode im Südchinesischen Meer (einige südostasiatische Staaten haben dort Gebietskonflikte mit China), was ein Neustart der stillgelegten Verhandlungen war. [1]

 

Die Beziehung zwischen Thailand und den USA bis zum Coup 2014

Die Beziehung zwischen Thailand und den USA begann im Korea-Krieg (1950-1953), als die 6500 thailändischen Truppen, die nach Korea geschickt wurden, dort mit den USA zusammen arbeiteten. Seit dem Jahre 1954 ist Thailand sogenannter „treaty ally“ (zu deutsch „Vertragsverbündeter“) der USA. Im Vietnamkrieg (1955-1975) arbeiteten die beiden Nationen ebenfalls zusammen: Bis zu 50 000 amerikanische Truppen waren im Verlauf des Krieges aus thailändischem Boden stationiert, wobei Thailand Truppen zur Unterstützung der USA nach Vietnam schickte. Von Thailand aus führten die USA Bomben-Attacken und Rettungsmissionen durch und halfen dabei, die Aufstände von Kommunisten in Thailand zu bekämpfen. Im Kalten Krieg (1947-1989) war Thailand ein solider anti-kommunistischer Verbündeter der USA in der Region, [1] wobei Thailand einer der Hauptprofiteure der amerikanischen Unterstützung war, es wurden auch einige amerikanische ökonomische und infrastrukturelle, sowie Bildungs-Modelle übernommen. Das Königreich wurde von den USA ebenfalls bei Entwicklungsprojekten unterstützt. [2] Im 2. Golfkrieg (1990-1991) spielten thailändische Häfen und Flughäfen eine entscheidende Rolle, da die USA von ebendiesen aus Truppen, Ausrüstung und Vorräte in das Gebiet transportieren konnten. Im Irak-Krieg (2003) spielten die thailändischen Häfen und Flughäfen dieselbe Rolle wie im 2. Golfkrieg. Im Zuge dessen autorisierte Thaksin die Wiedereröffnung eines Flughafens und eines Militärstützpunktes der USA aus dem Vietnamkrieg. 2003 stellte George W. Bush in einer Rede fest, dass Thailand ein wichtiger Nicht-NATO-Verbündeter sei. Thailand schickte Ingenieure, Ärzte und einige wenige Truppen in den Irak, um den Wiederaufbau zu unterstützen, was bei der Bevölkerung allerdings ziemlich unpopulär war, weshalb die Truppen im September 2004 wieder abgezogen wurden. [1] Nach dem Coup d’etat von 2006 drückten die USA ihre Missbilligung über den Coup aus, diese war laut Beobachtern allerdings relativ mild. [1]  Einige US-Militär-Programme in Thailand wurden aufgehoben [1] sowie die Entwicklungsunterstützung drei Jahre lang unterlassen. [2] Laut Analysten war dies eine Gelegenheit für China, seinen Einfluss im thailändischen Verteidigungssektor zu erweitern. [1] Laut dem International Relationships and Security Network hätten die US-thailändischen Beziehungen nach dem Coup 2006 gelitten, als Washington Sanktionen auferlegte, was in einer Aufhebung Entwicklungsunterstützung für drei Jahre resultierte – in Beziehung dazu wird in der Quelle ein Sprichwort erwähnt, das in Thailand widergehallt wäre: „A friend in need is a friend indeed.“ (Ein Freund in Not ist in der Tat ein Freund.) [2] Ende 2012 wurde schließlich ein neues gemeinsames Statement über das US-thailändische Sicherheitsabkommen angenommen, wobei die Wiederbelebung von Sicherheitsverbindungen der Regierungen Priorität hatte. Als Hintergrundinformation ist hier zu erwähnen, dass Thailand wieder eine zentrale Position in der neuen geopolitischen Strategie der USA im asiatischen Pazifik einnahm, da es Mittelsmann für die interregionale Kooperation und Konfliktverbesserung sein könnte, da es eine flexible und vielseitig ausgerichtete Außenpolitik und freundliche Beziehungen zu den USA und China hätte. [2] Andere Quellen berichten, dass die USA mit ihrer Konzentration auf Asien die militärische Bedrohung anderer regionaler Partner Washingtons durch China in Schach halten wollten, besonders diejenigen mit Gebietskonflikten im südchinesischen Meer – wo es reichliche Ölvorräte gibt – mit China. Außerdem würden die USA mit dem Reich der Mitte um Einfluss in Südostasien konkurrieren. [5] Die thailändischen Medien waren jedenfalls skeptisch und befürchteten, dass dieses Sicherheitsabkommen die starke Beziehung zu China schwächen könnte, da vermutet wurde, dass die USA versuchten, China in Schach zu halten und zu provozieren, was negative Verwicklungen für Thailand und die ganze Region nach sich ziehen würde. Die USA versicherten, dass nicht die Intention bestehe, Polarität zu schaffen. Zur selben Zeit wurden während Obamas Besuch in Thailand öffentliche Meinungsumfragen erstellt, welche zeigten, dass die Öffentlichkeit in den USA ein Vorbild bezüglich Demokratie und Transparenz sah und dass Obamas Führungsstil und sein Charisma sehr bewundert würden. [2] Während dieses Besuches drückte Obama seine starke Unterstützung der Regierung Yinglucks aus. [6] Ende 2013 wurde „Thailand: Background and U.S. Relations“ von Emma Chanlett-Avery und Ben Dolven vom Congressional Research Service veröffentlicht, worin erwähnt wurde, dass die US-thailändischen Beziehungen zu diesem Zeitpunkt stabil, aber nicht blühend seien. Die Möglichkeit bzw. Wahrscheinlichkeit eines Coups zeichnete sich zu dieser Zeit schon a.b. Laut Experten könnte der Verlust einer demokratischen Regierung Schwierigkeiten mit den USA nach sich ziehen und als Öffnung für eine engere chinesisch-thailändische .Beziehung betrachtet werden. [1]

 

Thailands Beziehungen zu China und den USA seit dem Coup 2014

Am 22.05.2014 übernahm in Thailand schließlich das Militär durch einen Coup d’etat die Macht. [7] Die USA hatten nicht protestiert, als die Neuwahlen vom Februar 2014 für ungültig erklärt wurde, nicht, als das Verfassungsgericht Yingluck und neun Kabinettsmitglieder entmachtete (was auf einen Justizputsch hinauslief) und auch nicht, als das Kriegsrecht verhängt wurde. Die USA protestierten erst beim Coup. [8] Am Tag des Coups gaben die USA bekannt, die jährlichen Hilfsleistungen an Thailand (ca. 10 Mio. US$) und den anderen Geschäftsverkehr zu überdenken. U.S.-Außenminister John Kerry verurteilte den Coup: Es gebe keine Rechtfertigung für den Coup, die werde negative Entwicklungen der US-thailändischen Beziehungen nach sich ziehen, besonders bezüglich der Beziehung mit dem thailändischen Militär. [9] Das chinesische Außenministerium war indessen zurückhaltend und zeigte sich besorgt, alle sollten sich zurückhalten und verhandeln. [10] Zwei Tage nach dem Coup sagten die USA gemeinsame Militärübungen mit Thailand ab, genauso wie den Besuch des US-Pazifik-Flotten-Befehlshabers Admiral Harry Harris, und zogen die Einladung des Oberkommandierenden der thailändischen Armee, General Prayuth Chan-ocha, welcher nach dem Coup die Befugnisse des Premierministers und des Kabinetts ausübt, zurück. Weiterhin wurde zur sofortigen Wiederherstellung des Zivilrechts, zur Freilassung gefangen gehaltener Politiker, zur Rückkehr zur Demokratie durch baldige Wahlen und zum Respekt der Menschen- und Grundrechte gedrängt. [11] Die starke Verurteilung des Coups könnte einen Keil zwischen Bangkok und Washington treiben, während Peking die Gelegenheit hat, sich bei Bangkok beliebt zu machen. [12] Am 06.06. ließ die thailändische Armee schließlich verlauten, dass das neue Regime die Antwort der USA auf den Coup verstehe, man sich aber daran erinnern werde, wer einem Unterstützung biete, wenn sie benötigt sei. [13] Am selben Tag boten China und Vietnam Thailand Unterstützung für die Zeit nach dem Coup an, laut den Botschaftern hätten beide Länder noch eine gute Beziehung zu Thailand. Experten sind der Meinung, dass sich das thailändische Militär auf den Ausbau der Beziehungen mit China konzentrieren werde. [13] Diese Voraussage bewahrheitete sich, denn nur einen Tag später traf sich der Kopf des Regimes, General Prayuth Chan-ocha, mit chinesischen Investoren und gab bekannt, dass Thailand der strategischen Partnerschaft mit China in jeder Hinsicht verpflichtet bleiben würde. [14] Am 11.06. reiste eine thailändische Delegation zu Gesprächen über die regionale Sicherheit und Gemeinschaftstraining des Militärs nach China, die Gespräche skizzierten die zukünftige Zusammenarbeit der thailändischen und der chinesischen Armee. Die Junta hat dabei nach eigenen Angaben die Unterstützung Chinas. Darüber hinaus wurde der erste große gemeinschaftliche Deal seit dem Coup ausgehandelt: Das staatliche Unternehmen China Mobile kaufte eine 19% große Einlage (= 818 Mio. US$) von True Corp, einem thailändischen Telekommunikationsunternehmen. Währenddessen warnte die größte chinesische Zeitung davor, die westliche Demokratie „nachzuäffen“ und nannte Thailand als Beispiel dafür, was für ein Chaos ein solches System bringen könnte. [15] Am 17.06. wurde schließlich bekannt gegeben, dass innerhalb der nächsten 15 Monate Wahlen stattfinden sollen. [16] Einen Tag später, beim Shangri-La-Sicherheitsgipfel forderten die USA durch ihren Verteidigungsminister Chuck Hagel die Junta abermals dazu auf, sofort allgemeine Wahlen abzuhalten, Häftlinge freizulassen und die Zensur der Medien zu beenden. [16] Kurz darauf wurde Thailand von den USA auf die unterste Stufe (auf der sich u.a. Nordkorea befindet) in ihrem Bericht über Menschenhandel gesetzt, da nicht einmal die einfachsten Bestimmungen dagegen eingehalten werden würden. Dadurch erwägen die USA, fünf thailändische Produkte (Garnelen, Fisch, Zuckerrohr, Bekleidung, Pornographie) von der Export-Liste zu streichen, da die Produzenten hier angeblich Kinder- und Zwangsarbeiter einsetzen würden. Dieser Vorschlag soll bis August 2014 geprüft werden. [17] Am 26.06. gab China bekannt, dass die Junta Chinas Vertrauen in Thailand gestärkt hätte, besonders bezüglich der ökonomischen Kooperation. [18] Am selben Tag gaben die USA folgendes bekannt: Die militärische Unterstützung Thailands in Höhe von 4,7 Mio. US$ wird gestrichen, genauso wie die gemeinsamen Militärübungen (CARAT, Hanuman Guardian Armeeübung, Polizeitraining). Es gebe dabei auch die Überlegung, Cobra Gold, die größte Militärübung in der Region des asiatischen Pazifik, welche jedes Jahr in Thailand stattfindet und an welcher auch die USA teilnehmen, woanders hin zu verlegen. Weitere Maßnahmen würden in Betracht gezogen, wenn die Umstände es rechtfertigen würden. [18]

 

 

Experten sind der Ansicht, dass sich die Thailand-USA-Beziehungen wieder normalisieren werden (es kam schon zu einer ersten Annäherung [19] ), sobald die Junta zur Demokratie zurückkehrt. In der Zwischenzeit werde sich das thailändische Militär auf den Ausbau der Beziehungen zu China fokussieren. [13]

 


 

[1] „Thailand: Background and U.S. Relations“ von Emma Chanlett-Avery und Ben Dolven des Congressional Research Service, 20.12.2013

[2] http://www.isn.ethz.ch/Digital-Library/Articles/Detail/?lng=en&id=156075, Stand: 12.06.2014

[3] „Thai-Chinese Relations: Security and Strategic Partnership“ von Chulacheeb Chinwanno von der S. Rajaratnam School of International Studies Singapore, 24.03.2008

[4] http://www.thaiwebsites.com/imports-exports.asp, Stand: 28.07.2014

[5] http://karl-naylor.blogspot.de/search/label/Thailand%202014%20Coup, Stand: 12.06.2014

[6] http://www.eastasiaforum.org/2014/06/18/china-is-a-big-winner-from-thailands-coup/, Stand: 24.06.2014

[7] http://www.bbc.com/news/world-asia-27517591, Stand: 18.07.2014

[8] https://www.wsws.org/de/articles/2014/05/27/pers-m27.html, Stand: 24.06.2014

[9] http://www.reuters.com/article/2014/05/22/us-thailand-protest-reaction-idUSBREA4L0ZH20140522, Stand: 24.06.2014

[10] http://www.the-american-interest.com/blog/2014/05/23/is-thailands-coup-an-opening-for-china/, Stand: 12.06.2014

[11] http://www.theguardian.com/world/2014/may/24/us-cancels-military-exercises-thailand-coup, Stand: 24.06.2014

[12] http://www.straitstimes.com/the-big-story/asia-report/china/story/strained-us-thai-ties-could-benefit-china-20140530, Stand: 24.06.2014

[13] http://online.wsj.com/articles/thai-authorities-detain-social-media-activist-1402030788, Stand: 24.06.2014

[14] http://www.bangkokpost.com/news/politics/414003/ncpo-boosts-china-trade-ties, Stand: 12.06.2014

[15] http://www.reuters.com/article/2014/06/11/us-thailand-politics-china-idUSKBN0EM0FO20140611, Stand: 08.07.2014

[16] http://www.eastasiaforum.org/2014/06/18/china-is-a-big-winner-from-thailands-coup/, Stand: 24.06.2014

[17] http://www.crashonline.de/us-behoerden-setzen-thailand-auf-die-unterste-stufe-bei-ihrem-jaehrlichen-bericht-ueber-den-menschenhandel/, Stand: 24.06.2014

[18] http://www.nationmultimedia.com/politics/China-steps-into-the-breach-30237128.html, Stand: 30.06.2014

[19] http://thainews.prd.go.th/centerweb/newsen/NewsDetail?NT01_NewsID=WNPOL5707170010011, Stand: 28.07.2014

 

Text und Redaktion von: ████████████

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